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Let’s dance.

(Deutsche Version: s.u.) // Here in Konstanz, there’s currently a city-wide festival going on. The main attraction is a huge flea market that is on for 24 hours straight. Thousands are queuing for beer and sausages. And there are several DJs, spinning their tunes, and people are actually dancing on the street. It all feels very summer-y. And it’s the inspiration for today’s newsletter: 

Imagine that, metaphorically speaking, the things you want to achieve in life are really like a night out, dancing: 

Here’s you, taking your body (i.e. your self) onto the dance floor (i.e. your reality & the mix of earthly elements we all need in life), swaying to the music (i.e. any energy that inspires you), dancing to the rhythm of life, together with a lovely bunch of others. 

And ideally, it’s a fantastic experience, and by the end, everybody’s all sweaty and happy and grinning and spent.  

Real life usually looks a bit different, though. 

You might need to spend some time to find out what type of music you’d really like to dance to: What inspires you, truly?

You might need to clear away some stuff that was left behind on the dance floor, from a previous party. 

Your shoes might be too uncomfortable, and you might want to get yourself a shiny new outfit to lift your mood.

And you will most definitely not want to dance with just anybody you meet on that dance floor. You’ll want to find friends. 

All of these (metaphorical) things can feel like obstacles, as we dance through life. 

But they aren’t obstacles at all, really. 

These things exist to help you find out what really makes you happy, and what you really want your night out (i.e. your life, your project) to be.  

So, anything that currently feels like an inconvenience, or like an “I don’t want that”, really is a sign that is pointing you in the direction of what you want your life to be, instead. 

In other words: 

Which “old record collection” of yours could use a few new “tunes” and some new inspiration?

Which “obstacles” currently obstructing your “dance floor” have you been wanting to clear away? And how does this “clearing” work?

Who are the people you would really like to dance with? And where can you find those people?

Find the answers to these questions (and similar ones) in my new 1:1 program, Listening to the Devas:

You’ll bring a goal – a personal project you want to work on – and I’ll channel the information and the steps you’ll need to take to turn your project into a fantastic night out, metaphorically speaking. 

Find all the details, here

See you on the dance floor!

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hier in Konstanz findet gerade ein großes Stadtfest statt. Die Hauptattraktion ist ein riesiger 24-Stunden-Flohmarkt, es fließt viel Bier, überall werden Würstchen gegrillt, an ein paar Ecken in der Innenstadt legen DJs auf, und die Leute tanzen auf der Straße. Ziemlich sommerlich. Und die Inspiration für meinen heutigen Newsletter:   

Stell Dir vor, dass das, was Du im Leben erreichen möchtest, eigentlich wie ein durchtanzter Abend ist:  

Du nimmst Deinen Körper (also Dein Selbst) mit auf die Tanzfläche (also auf den Boden der Tatsachen & die Mischung aller irdischen Elemente, die es für’s Leben braucht), lässt Dich auf die Musik ein (also auf eine Energie, die Dich inspiriert), und bewegst Dich dann geschmeidig im Rhythmus des Lebens mit einem netten Haufen anderer Leute mit, die um Dich herum tanzen.

Und im Idealfall wird das ein fantastischer Erlebnis, und am Ende sind alle verschwitzt und glücklich.   

Die Realität sieht aber meistens erstmal anders aus. 

Du musst vielleicht erstmal rausfinden, zu welcher Musik Du eigentlich tatsächlich gern tanzen möchtest: Was inspiriert Dich wirklich?

Auf der Tanzfläche stehen vielleicht erstmal noch ein paar Stühle rum, die aus dem Weg geräumt werden wollen. 

Deine Schuhe sind vielleicht zu unbequem, und Du hättest vielleicht gern noch ein schickeres Outfit, das zu Deiner Stimmung passt.  

Und Du willst ziemlich sicher nicht mit allen tanzen, die Dir gerade zufällig auf der Tanzfläche begegnen. Sondern nur mit denen, die Du magst. 

All diese (metaphorischen) Dinge fühlen sich auf unserem Tanz durchs Leben vielleicht erstmal wie Hindernisse an. 

Sie sind aber eigentlich keine. 

Sondern sie sind dafür da, dass Du herausfinden kannst, was Dir tatsächlich Spaß macht, und wie Du am liebsten mit dem Leben tanzen möchtest. 

Das heißt, alles, was sich auf Deinem Lebensweg erstmal nach Umständlichkeit oder nach “So möchte ich das aber gar nicht” anfühlt, ist jeweils ein Hinweis darauf, wie Du Dein Leben eigentlich gern gestalten möchtest. 

Sprich: 

Welche “alte Plattensammlung” in Deinem Leben bräuchte ein paar frische “Scheiben” und frische Inspiration?

Welche “Hindernisse” stehen noch auf Deiner “Tanzfläche” rum, die Du schon längst mal wegräumen wolltest? Und wie geht dieses “Wegräumen”? 

Mit welchen Leuten würdest Du in diesem Leben wirklich gern tanzen? Und wo sind diese Leute zu finden?

Diese (und ähnliche) Fragen beantwortet mein neues Einzelprogramm, Listening to the Devas

Du bringst Dein aktuelles Ziel mit – also ein persönliches Projekt, an dem Du gern arbeiten möchtest – und ich channele Dir die Infos und die einzelnen Schritte, die Dir dabei helfen, Dein Projekt (metaphorisch gesagt) in einen tollen durchtanzten Abend zu verwandeln. 

Alle Infos dazu findest Du hier

See you on the dance floor!

Lilly

In my view, we cannot know which steps to take if we don't combine the brilliance of our analytical minds with the clarity that is available to us at an energetic & intuitive level. My sessions will help you to experience that clarity, so you can find your next steps with ease and enjoy walking your path.

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